Leuchtturm, Reputationsmanagement Grafik, von top design werbeagentur aus Stuttgart

Reputationsmanagement – Erfolgsfaktor für Unternehmen

Reputationsmanagement macht Unternehmen stärker!

Wie Kunden und Geschäftspartner ein Unternehmen einschätzen und beurteilen, hängt von vielen Faktoren ab. Unternehmensphilosphie, Positionierung, Corporate Design, Kampagnen, Bewertungen, Arbeitsabläufe sowie das Verhalten der Organisation und vieles mehr prägen das Gesamtbild. Mit jeder Handlung, mit jedem Geschäftskontakt sammeln Unternehmen und Organisationen Tag für Tag Punkte, die den Ruf auf- und ausbauen. Der gute Ruf ist ein kostbares Gut, das es zu schützen und zu sichern gilt. Sergio Ermotti, CEO der UBS betonte bei seinem Amtsantritt bereits im Jahr 2011 «kein Gewinn ist mehr wert als die Reputation der UBS» (Quelle NZZ). Ob und wie man mit einem Unternehmen zusammenarbeitet, hängt längst nicht mehr nur davon ab, ob man den Geschäftspartner persönlich kennt. Das Miteinander geschieht in weiten Teilen online. Wer nun glaubt, dass Reputationsmanagement nur ein Thema für Unternehmen mit b2c-Ausrichtung ist, irrt gewaltig. Denn rund 70% der b2b-Einkäufer bereiten Kaufentscheidungen über Online-Kanäle vor (hier weitere Infos zum Thema b2b-User im Netz). Die Entscheidung ob Kauf oder Nicht-Kauf hängt dabei wesentlich von der Online-Reputation ab. Wer konsequent Reputationsmanagement betreibt, baut Vertrauen auf und verbessert nachhaltig die positive Wahrnehmung des eigenen Unternehmens bei den Stakeholdern.

 

Defintion – was ist Reputationsmanagement eigentlich?

Unter Reputationsmanagement versteht man die Planung, Pflege, Steuerung und Kontrolle des Rufs eines Unternehmens oder einer Organisation gegenüber allen relevanten Stakeholdern.

 

Reputationsleuchtturm von top design werbeagentur Stuttgart Grafik zum Reputatonsmanagement

Mit dem Reputationsleuchtturm die Strahlkraft verbessern und das Fundament stärken:

Unternehmen, die im Markt souverän bestehen möchten, sollten gewappnet sein. Schlagen im Marktumfeld die Wellen höher als gewöhnlich, wird sehr schnell deutlich, dass sich die Investition ins Reputationmanagement auszahlt. Als Full-Service-Werbeagentur stellen wir unser Vorgehen in Sachen Reputationsmanagement als Reputationsleuchtturm dar, so kann verdeutlicht werden, wie die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen aufeinander aufbauen.

  • Das Fundament bilden klassische Marketing- und Werbemaßnahmen wie Anzeigen, Prospekte, Spots, Mailings, etc.
  • Gezielte Publikationen auf fremden Plattformen bauen darauf auf. Hierzu zählen wir z.B. PR-Arbeit in Printmedien, Interviews oder auch Beiträge in Webportalen.
  • Die Spitze des Leuchtturms bilden eigene Publikationen, die auf eigenen Plattformen publiziert werden. Zu den On-Top Maßnahmen gehören z. B. auch Content-Marketing (Blogs, Social Media Ativitäten, Newsletter, Videochannels, etc.) aber auch eigene Fachliteratur und Vorträge.
  • Alles zusammen bildet dann das Leuchtfeuer, das nach außen strahlt und Reputation aufbaut.

Kommunikation verstehen wir als Full-Service-Werbeagentur immer als Gleickklang aus verschiedenen Medien und Kommnikationsbausteinen. Wichtig bei allem ist, dass einer die Fäden in der Hand hält – darum sind wir Überzeugungstäter in Sachen Full-Service. Unsere Erfahrung zeigt, dass der Reputationsleuchtturm dann am besten funktioniert, wenn werbliche Inhalte, Ideen und Konzepte mit den contentorientierten Maßnahmen verzahnt werden.  Markenbildung, Kampagnenarbeit, Imagewerbung, Pressearbeit und Reputationsmanagement gehören aus unserer Sicht zusammen.

 

Reputationsmanagement verbessert die eigene Positionierung.

Die vielfältigen medialen Optionen erschließen Organisationen und Unternehmen heute eine Vielzahl guter Möglichkeiten, den eigenen guten Ruf gezielt auszubauen und öffentlich zu machen. Eine interessante Studie zum Thema ist hier zu finden: „Research Report; Reputation und Unternehmenserfolg: Unternehmens-und CEO-Reputation in Deutschland 2011-2013″. Wer seine Kräfte sinnvoll bündelt und einen geschickten Media-Mix ansteuert, wer Print- und Onlinekommunikation clever kombiniert, kann mit einem durchdachten Reputationsmanagement viele Pluspunkte für sein Unternehmen sammeln. Unternehmen, die sich konsequent mit diesem Thema beschäftigen, sind im Vorteil.

 

Was Reputationsmanagement leisten kann:

  • Eine gute Reputation erleichtert das Verkaufen
  • …unterstützt das Branding
  • …ist für Kunden und Geschäftspartner eine Orientierungshilfe
  • …erleichtert die Positionierung am Markt
  • …unterstützt die Differenzierung zum Wettbewerb
  • …verbessert das Image
  • …stärkt die Kundenbindung
  • …baut einen Reputationskredit auf
  • …erleichtert im Bedarfsfall die Krisenkommunikation

 

Wer auf Reputationsmanagement verzichtet, steht auf dünnem Eis.

Mehr denn je sind Unternehmen öffentlich und mehr denn je sind sie der öffentlichen Diskussion ausgesetzt. Genau darum ist Reputationsmanagement von so großer Wichtigkeit. Ob b2b- oder b2c-Unternehmen, ob Markenartikler, Konzern, Mittelständler oder KMU (kleine und mittlere Unternehmen) – für alle gilt gleichermaßen: Der gute Ruf kann schnell angekratzt werden. Da spielt es zunächst (fast) keine Rolle, ob die Angriffe gerechtfertigt sind oder nicht. Die digitale Welt ermöglicht Attacken auf den Ruf und das Ansehen von Unternehmen oder Organisationen in rasender Geschwindigkeit. Reputationsmanagement ist eine wichtige Säule der Prävention im Falle eines Shitstorms.

 

Darauf sollten Sie beim Reputatiosnmanagement achten:

  • Unter welchen Begriffen soll mein Unternehmen gefunden werden?
  • Mit welchen Begriffen möchte ich in Verbindung gebracht werden?
  • Welche Plattformen/Medien sind hierzu wichtig?
  • Wie wird über uns gesprochen (Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten etc.)?
  • Welche Partner stehen zur Unterstützung im Krisenfall zur Verfügung?
  • Welche Möglichkeiten der aktiven Kommunikation stehen zur Verfügung?
  • Ist das Reputations-Monitoring ausreichend?
  • Wird konseqent „Evergreen-Content“ aufgebaut und platziert?
  • Ist das Unternehmen da präsent, wo Mulitplikatoren (Journalisten und Influencer) recherchieren?
  • Wird ausreichend in SEO investiert?

 

Unsere Einsteiger-Tipps:

  • Googeln Sie sich von Zeit zu Zeit selbst
  • Forcieren Sie die Pressearbeit in Print- und Onlinemedien
  • Bauen Sie ein sympathisches Unternehmensimage durch entsprechende Maßnahmen auf
  • Setzen Sie auf Crossmedia
  • Definieren Sie die Begriffe mit denen Sie Verbindung gebracht werden wollen
  • Beziehen Sie eine klare Position

 

Die Bandbreite, die Reputationsmanagement bietet, ist enorm. Ebenso umfangreich sind auch die Maßnahmen, die zum Reputationsmanagement notwendig sind. Doch wie sagt man so schön: „Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt“. Mit diesem Beitrag wollen wir einen Denkanstoß geben und dazu anregen, sich mit Reputationsmanagement auseinanderzusetzen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass sich jedes Unternehmen und jede Organisation mit Reputationsmanagement beschäftigen sollte – die Zeit ist (unabhängig von der Unternehmensgröße) reif. Der gute und meist teuer erarbeitete Ruf verdient es, in angemessener Form ausgebaut, kommuniziert und geschützt zu werden.

Es wäre schön, wenn uns der Denkanstoß gelingt. Über Kommentare und Erfahrungswerte zum Thema Reputationsmanagement würden wir uns außerordentlich freuen.

 

 

 

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